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            <title>Kommunalwahlprogramm KV Stuttgart: Anträge</title>
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                <title>Kommunalwahlprogramm KV Stuttgart: Anträge</title>
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                        <title>K11: Antrag vom Kreisvorstand zur redaktionellen Korrekturen</title>
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                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung ermächtigt den Kreisvorstand, redaktionelle Korrekturen und Anpassungen des Textes des Wahlprogramms zur Kommunalwahl, die keine programmatischen Inhalte wesentlich verändern, eigenmächtig vorzunehmen, ohne erneute Beschlussfassung durch die Kreismitgliederversammlung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 09:38:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K8: 6. Arbeitsfähige Verwaltung und Digitalisierung</title>
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                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6.1 Eine leistungsstarke Stadtverwaltung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadtverwaltung dient den Bürger*innen. Damit wir die Transformationsprozesse bewältigen können, brauchen wir eine gut aufgestellte Stadtverwaltung mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitenden bei der Stadtplanung, dem Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur, in unseren Kitas, in der Altenpflege und beim Bürgerservice von der Ausländerbehörde, über die Bürgerbüros bis zur KfZ-Zulassungsstelle. Auch die Umsetzung von konsequentem Klimaschutz, Energiewende, Verkehrswende stellen uns in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Unsere wichtigsten Aufgaben in den nächsten Jahren sind der Ausbau von Maßnahmen zur Personalgewinnung und Personalbindung sowie Investitionen in Aus- und Fortbildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Attraktivität der Stadt Stuttgart als Arbeitgeberin steigern und deshalb die Aktivitäten im Rekrutierungs- und Personalmanagement weiter fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bewerbungsprozesse müsse optimiert und so zukunftsfähig gemacht werden, damit die Stadt auch für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung, Verkehrsüberwachung oder den Bäderbetrieb genug Leute hat.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bürgerservice, Beratung und Information wollen wir weiter dezentral und niederschwellig in den Stadtbezirken anbieten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>In der Verwaltung müssen die Strukturen verbessert und es muss ämterübergreifend enger zusammengearbeitet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6.2. Digitalisierung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Digitaler werden. Persönlich bleiben.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen das Tempo bei der Digitalisierung deutlich erhöhen. Das betrifft Ausbau, nachhaltige Instandhaltung und Sicherung unserer digitalen Infrastruktur genauso wie den digitalen Umbau der Stadtverwaltung, damit der Gang zum Bürgerbüro in Zukunft von zu Hause erledigt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Anliegen der Bürger*innen sollen generell online behandelt werden können: von der Authentifizierung über die Antragstellung bis zum Bescheid.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Menschen können per Videocall oder Chat von zu Hause aus die kommunalen Services in Anspruch nehmen oder persönlich Kontakt zur Stadtverwaltung aufnehmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Online-Terminvergaben müssen für alle Ämter zur Verfügung stehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dokumente und Bescheide sollen in Abholstationen rund um die Uhr zugänglich sein oder bequem und sicher nach Hause zugestellt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Städtische Angestellte sollen gezielten Zugang zu umfänglichen Fortbildungen erhalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine digitale Verwaltung entlastet unsere städtischen Mitarbeiter*innen und bietet gleichzeitig einen echten Mehrwert für die Bürger*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Digitalisierung muss den Menschen dienen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unserer Stadt entstehen an den verschiedensten Stellen wertvolle Daten: in der Stuttgarter Digitalwirtschaft, seinen Universitäten und Hochschulen und in zivilgesellschaftlichen Initiativen. Im Rahmen unserer Open Data Strategie wollen wir diese Daten strukturiert und transparent für die Gesellschaft nutzbar machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadtverwaltung stellt alle Daten, die keinem persönlichen, verwaltungstechnischen oder geschäftlichen Schutz unterliegen, in maschinenlesbarer Form unter Open-Data-Lizenzen offen zur Verfügung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen das Ehrenamt im digitalen Bereich und seine Vernetzung für den Aufbau einer Stuttgarter Datencommunity, die Stuttgarter Daten erhebt, teilt und zum Wohle der Stadt verarbeitet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Informationen aus den Stadtbezirken sollen auf den Plattformen der Stadt allen Bürger*innen digital zugänglich gemacht werden. Das gibt auch Vereinen und ehrenamtlichen Initiativen die Möglichkeit, Informationen zu teilen und Aktivitäten in ihren Bezirken zu bewerben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nach dem Grundsatz »public money, public code« unterstützen wir Open Source Software und deren Einsatz. Bei der Beschaffung von Software soll immer aktiv nach Open Source Alternativen gesucht werden, um die Abhängigkeit von Softwareherstellern zu verringern und um die Informationssicherheit zu erhöhen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 14:03:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K10: Epilog</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/Epilog-62476</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für ein Stuttgart, das bereit für die Zukunft ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für Klimaneutralität, für die Energie- und Verkehrswende, für eine weltoffene, sozial gerechte Stadt und für unsere Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es geht um was.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dafür am 09. Juni 2024 Grün wählen! </strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:24:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K9: 7. Wirtschaft</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/7-Wirtschaft-11804</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/7-Wirtschaft-11804</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nur nachhaltig bleibt Stuttgart erfolgreich </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wirtschaftskraft Stuttgarts nimmt im nationalen und internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein. Die gilt es zu erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unser künftiger wirtschaftlicher Erfolg hängt davon ab, ob es uns gelingt, Wohlstand und Ressourcen-Verbrauch zu entkoppeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entscheidend ist, dass die hiesigen Unternehmen, insbesondere die großen Arbeitgeber in der Automobilindustrie und ihre mittelständischen Zulieferbetriebe nicht nur die Digitalisierung, sondern auch die ökologische Modernisierung bewältigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stuttgart muss zu einem international führenden Standort für grüne Technologien und zu einem Vorreiter für Antriebs- und Verkehrssysteme der Zukunft werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir ermuntern Bürger*innen, mit ihrer Nachfragemacht nach E-Fahrzeugen ihren Beitrag zu leisten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für das Handwerk ist das städtische Ziel, bis 2035 den CO2-Ausstieg zu schaffen, ein Erfolgsmodell, das Betriebe und Arbeitsplätze sichert. Wir unterstützen die Energiewende mit weiteren städtischen Förderungen in Höhe von 53 Millionen Euro, zusätzlich zu den bestehen Bundesförderungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen in Stuttgart den nachhaltigen Tourismus fördern und unser Stadt-Marketing entsprechend ausgestalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lebensqualität ist ein Standortfaktor </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen sollen gerne in Stuttgart leben, wohnen und arbeiten. Dafür muss die Stadtpolitik sorgen, denn nur dann gedeiht unsere Wirtschaft. Für die Attraktivität unserer Stadt wollen wir uns weiter einsetzen. Die Art und Weise, wie wir leben und Geschäfte abwickeln, verändert sich grundlegend. Unternehmen müssen ihre Geschäftsmodelle auf das Ziel der Nachhaltigkeit und des Gemeinwohls ausrichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dabei wollen wir kleine und mittlere Unternehmen, Stadtverwaltung und stadteigene Betriebe wie bisher unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Ideen für Kreislaufwirtschaft und Sharing Economy wollen wir aufgreifen und befördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei der Entwicklung von Gewerbeflächen wollen darauf achten, dass Freiflächen erhalten bleiben und die bereits versiegelten Flächen besser genutzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Start-ups und Kreativwirtschaft sollen leerstehende Gebäude zwischennutzen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ackerböden gilt es zu schützen, damit stadtnah Lebensmittel produziert werden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Nahversorgung in den Stadtbezirken muss gesichert werden, auch wenn es dafür keine einfachen Lösungen gibt. Deshalb bleiben wir mit den Akteur*innen vor Ort, dem Stadtteilmanagement im beständigen Austausch.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtteilinitiativen werden von uns unterstützt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Kommunalpolitik nimmt auf eine aktive Grundstückspolitik Einfluss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:24:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K7: 5. Lebendiges Stuttgart</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/5-Lebendiges-Stuttgart-10666</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/5-Lebendiges-Stuttgart-10666</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5.1 Erfolgreich in Kultur, erfolgreich durch Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stuttgarts Kultur ist vielfältig — an der Spitze wie in der Breite — und international bekannt. Mehrmals wurde Stuttgart zur Kulturhauptstadt Deutschlands gewählt. Möglich machen das die vielen haupt- und ehrenamtlichen Kulturschaffenden und das Stuttgarter Publikum mit seiner Offenheit und kulturellen Neugier. Das wollen wir erhalten und stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bestehendes entwickeln, Freiräume für Neues schaffen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die strukturelle Unterfinanzierung der Theater und Institutionen haben wir in den letzten Jahren verringert. Im letzten Haushalt haben wir die Mittel im Kulturhaushalt nochmals deutlich erhöht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Einstieg in eine Dynamisierung der Zuschüsse bei personalintensiven Privattheatern ist uns vor zwei Jahren gelungen, im letzten Haushalt haben wir sie auf die soziokulturellen Zentren ausgeweitet. Das wollen wir ausbauen und weiterentwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dafür ein, dass städtische Werbeflächen, digital wie analog, lokalen Kulturschaffenden zur Verfügung stehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für kulturelle Bildung, Kulturvermittlung sowie kulturelle Teilhabe ein. Hierbei unterstützen wir die Einrichtungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch durch die von uns initiierten oder aufgestockten Projektfördertöpfe für Clubkultur und für Kultur im öffentlichen Raum bekommen neue Ideen und Konzepte Unterstützung, so auch für Clubkultur und für Kultur im öffentlichen Raum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir brauchen Kunst im öffentlichen Raum. Das fördern wir mit einer Million pro Jahr. Stuttgart hat damit bundesweit eine Vorreiterrolle.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen auch Freiräume für Neues, für Sub- und Off-Kultur schaffen. Wir unterstützen die Suche nach Räumen, Möglichkeiten, Orten, an denen durch Menschen Dinge und Gedanken entstehen können, die noch nicht vorgedacht sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch die (junge) Musikszene wollen wir unterstützen und dafür die Clubförderung weiterentwickeln. Einrichtungen wie das Popbüro leisten hier einen wichtigen Beitrag.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch ausreichend (Band-)Proberäume sind dafür nötig.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um auf die veränderten Anforderungen an eine belebte Großstadt bei Nacht zu reagieren, haben wir eine zentrale Ansprechperson bei der Stadt eingesetzt, die als Bindeglied zwischen Club- und Subkultur, Anwohner*innen und Stadt wirkt. Das hat sich bewährt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Große Kulturbaustellen verdienen große Unterstützung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Sanierung der Oper hat unsere volle Unterstützung, sowohl der Neubau der Kulissengebäude an der Kulturmeile als auch der Interims-Standort bei den Wagenhallen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dafür ein, dass die Planungen für ein Haus der Kulturen vorangetrieben werden. Der Erwerb des ehemaligen Kaufhofs an der Eberhardstraße bietet konkret Möglichkeiten in zentraler Innenstadtlage.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stuttgart hat eine renommierte Film- und Medienlandschaft, besonders im Bereich des Animationsfilms. Das Haus für Film und Medien am Rand des Bohnenviertels wird diese Entwicklung stärken und dem Quartier Entwicklungsmöglichkeiten geben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Hotel Silber ist ein gut besuchter zeitgemäßer Ort des Erinnerns, des Lernens, aber auch des Diskurses über die Werte einer freien Gesellschaft. Wir unterstützen aktiv die geplante Bespielung des Hotels Silber durch unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen die Sanierung und Weiterentwicklung der Villa Berg zu einem offenen „Haus für Musik und mehr“.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5.2 Sport</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vereine stärken </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fast jede zweite Person in Stuttgart ist Mitglied in einem der rund 300 Stuttgarter Sportvereine. Die Vereine bilden das Rückgrat unserer Sportinfrastruktur und bringen die Stuttgarter*innen in Bewegung. In Sportvereinen wird unser gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret, überwiegend im Ehrenamt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Daher wollen wir unsere Vereinsstrukturen weiterhin gut unterstützen und die Sportförderrichtlinien fortführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stuttgart wollen wir zur sport- und bewegungsfreundlichen Stadt weiterentwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hallen besser nutzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Stuttgart hat ein Hallendefizit, das wir mit dem Hallenkonzept 2030 abbauen wollen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nachhaltige Hallenflächen müssten neu gebaut werden. Bestehende Hallen müssen besser ausgelastet und mit intelligenten digitalen Lösungen zukunftsfähig gemacht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unsere Sportvereine müssen klimafit werden. Dazu gehört die umfassende energetische Sanierung unserer Vereinsanlagen genauso wie nachhaltige Mobilität.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentliche, urbane Bewegungsräume schaffen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sport findet nicht nur im Verein und auf der klassischen Sportanlage statt, sondern auch zunehmend individuell und im öffentlichen Raum. Deshalb, fördern wir Individual- und Trendsport.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine bewegungsfreundliche Umgestaltung des öffentlichen Raums.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Alle sollen Zugang zu Sportangeboten haben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Sport müssen Barrieren abgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Sportförderpolitik muss die in den Blick nehmen, die unter den Sporttreibenden oft unterrepräsentiert sind, weil Angebote fehlen oder sie sich an Sportorten unwohl fühlen: (junge) Frauen, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte oder Menschen mit Behinderung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir haben die politische Verantwortung, diskriminierungsfreie Bewegungsräume und Sportangebote zu schaffen, in denen sich alle sicher fühlen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Breite braucht die Spitze, Sportbegeisterung braucht Vorbilder. Deshalb wollen wir ein neues Leistungssportkonzept, das faire Unterstützung bietet und gleiche Chancen für den Weg nach oben schafft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mehr Schwimmbecken und Schwimmpersonal</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen, dass alle Kinder (und Erwachsene) in Stuttgart schwimmen lernen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für ausreichende Schwimmbecken ein und für kompetente und motivierte Schwimmlehrer*innen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:22:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K6: 4. Stuttgart hält zusammen</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/4-Stuttgart-halt-zusammen-31397</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/4-Stuttgart-halt-zusammen-31397</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.1 Weltoffenes Stuttgart</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Migration</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stuttgart ist eine weltoffene Stadt. Das soll auch so bleiben. Bei uns sollen sich alle Menschen willkommen fühlen. Außerdem ist Zuwanderung gut und notwendig für unsere Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen das Welcome Center weiter stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aktuelle Integrationsprogramme müssen evaluiert und auf Basis der Ergebnisse eventuell reformiert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ziel muss es sein, allen Menschen gleichberechtigt Teilhabe an unserer Stadtgesellschaft zu ermöglichen und attraktiver für Arbeitskräfte aus dem Ausland zu werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für eine vielfältige und solidarische Gemeinschaft möchten wir zivilgesellschaftliche Organisationen fördern, die sich mit Antirassismus und Antidiskriminierung befassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Migrantische Vereine und Verbände müssen stärker in die Entwicklung von Ideen für die Stadt einbezogen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um die Bedürfnisse und Wünsche von Menschen mit Migrationsgeschichten besser berücksichtigen zu können, müssen Studien und Bürger*innenbefragungen zu Vielfaltsthemen in Stuttgart gefördert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Awareness und Sensibilisierung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein städtischer Aktionsplan gegen Diskriminierung ist notwendig. Er sollte beispielsweise Awareness-Personen enthalten, die in Antirassimus geschult sind und bei Veranstaltungen und im Nachtleben eingesetzt werden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sensibilisierungsprojekte im Bereich Antidiskriminierung sollen gefördert, unabhängige Beschwerde- und Ombudsstellen sollen weiterhin unterstützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Innerhalb der Stadtverwaltung sollen in jedem Referat Mitarbeitende geschult werden, um Diskriminierungen zu erkennen und Betroffene an die entsprechenden Ombudsstellen weitervermitteln zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flucht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschen müssen aus vielen verschiedenen Gründen ihre Heimat verlassen und bei uns Schutz suchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die nachhaltige und menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten ist uns ein Anliegen. In den Unterkünften muss es Sozialräume und Lernräume geben, wo auch Kinder betreut werden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterbringungsmöglichkeiten müssen geschaffen werden, die kurzfristig nach Bedarf - etwa einer Katastrophe oder wegen eines Krieges - aktiviert werden können. Und zwar auf Basis bisheriger Erfahrungen mit Migrationsströmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kapazitäten in Stuttgart und der Region müssen frühzeitig erfasst und vorausschauende Maßnahmen im Gespräch mit dem Land ergriffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Frauenetage für von häuslicher Gewalt betroffene geflüchtete Frauen unterstützen wir. Beratungsangebote für besonders schutzbedürftige Geflüchtete wollen wir stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen Initiativen von und für Geflüchtete. Wir wollen ermöglichen, dass sich geflüchtete Menschen aktiv an der Verbesserung ihrer Situation beteiligen oder für andere aktiv werden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das gelingt beispielsweise durch die Unterstützung bei ehrenamtlichen Tätigkeiten, für die noch keine Deutsch-Kenntnisse notwendig sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2 Queeres Stuttgart</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vielfalt leben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt soll in allen Bereichen der Stadtgesellschaft gelebt werden können und sichtbar sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für das Regenbogenhaus als Begegnungsort für die LSBTTIQ*-Community muss schnell ein Standort gefunden werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es soll offene Begegnungen ermöglichen und in die Stadt hineinwirken. Gleichzeitig ist es ein Rückzugs- und Schutzraum für die queere Community. Dort könnten Räume für Regenbogenfamilien eingerichtet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufklärung in den Schulen und frühkindliche Bildung spielen eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz von Vielfalt. Wir unterstützen Projekte in diesem Bereich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Queere Jugendarbeit muss sichtbar werden und stärker gefördert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtungen brauchen verlässliche Strukturen und hauptamtliche Stellen. Nach erfolgreichen Pilotphasen brauchen sie eine Regelfinanzierung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der CSD Stuttgart hat eine große Bedeutung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Wir wollen ihn langfristig finanziell fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die gesellschaftliche Vielfalt soll überall berücksichtigt werden. Das gilt auch für die Besetzung von Ämtern, Stellen und Gremien.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine offene Stadt denkt an alle. Sie bietet beispielsweise Toiletten für alle an und in öffentlichen Gebäuden mindestens eine Toilette, die als geschlechtsneutral ausgewiesen ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Queere Geflüchtete schützen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In vielen Ländern dieser Welt wird Queer-Sein kriminalisiert und sogar mit dem Tod bestraft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>LSBTTIQ*-Geflüchtete müssen besonders geschützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Deshalb muss beispielsweise das Beratungsangebot beim Regenbogen-Refugium gefördert werden.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:21:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K5: 3. Chancengerechtigkeit</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/3-Chancengerechtigkeit-11576</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/3-Chancengerechtigkeit-11576</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1 Bildung – Kita, Schule, Ausbildung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mehr Betreuungsplätze sind erforderlich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung muss erfüllt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dafür ein, dass es mehr Betreuungsplätze für alle Altersgruppen gibt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die »Kita für alle in Stuttgart« mit inklusiven Bildungs- und Betreuungsangeboten soll weiter ausgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein guter Anfang ist alles</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleiche Bildungschancen beginnen in der Kita. Sprache ist die Schlüsselkompetenz für erfolgreiche Bildungsbiografien und gesellschaftliche Teilhabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kinder mit nicht altersgemäßer sprachlicher Entwicklung sollen gezielt und kostenlos gefördert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt Stuttgart soll dafür die Sprachförderungskonzepte weiterentwickeln und ausreichend Geld bereitstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir Grüne wollen, dass Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache in der Kita sprachlich unterstützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir brauchen mehr Kita-Personal</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das anspruchsvolle pädagogische Konzept für eine frühe Bildung soll in Stuttgart gesichert und weiterentwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dafür braucht es ausreichend Fachkräfte.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir machen uns dafür stark, dass das Personal bei uns bleibt und wir neues Personal dazu bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dabei helfen eine verkürzte praxisintegrierte Ausbildung (PiA) und die Arbeitsmarktzulage und die bessere Eingruppierung von PiA-Absolvent*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch im europäischen Ausland sollen pädagogische Fachkräfte gewonnen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit dem Kita-Direkteinstieg und Trainees können die Fachkräfte verstärkt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für lebensfrohe Kinder und Jugendliche</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Kinder und Jugendlichen sollen Freude am Lernen entwickeln können, sich über ihre Erfolge freuen und so Selbstsicherheit gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir befürworten sogenannte multiprofessionelle Teams an Schulen, die sich beispielsweise zusammensetzen aus Lehrkräften, IT-Spezialkräften, Erzieher*innen und Lernbegleiter*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt Stuttgart soll für Fachkräfte die notwendige Fortbildung ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mehr Ganztagsschulen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2013 hat Stuttgart ein hervorragendes Konzept zum Ausbau des Ganztags an Grundschulen beschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir Grünen befürworten den rhythmisierten Ganztag an weiteren Schulen, das heißt, einen altersgerechten Rhythmus aus Lernen, Freiarbeit und Bewegung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern Ganztags-Pilotversuche an verschiedenen Schularten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen, dass eine zweite Gemeinschaftsschule die Genehmigung zur Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe erhält.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Begleitung bis zum Beruf</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch weil vielfach Fachkräfte fehlen, wollen wir Grüne die Programme für den Übergang von der Schule in die Ausbildung stärken und ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Demokratie leben lernen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kita und Schule sind Orte, wo Kinder und Jugendliche demokratisches Wissen erwerben und demokratisches Handeln einüben können. Das befähigt sie, für Freiheit und Toleranz und gegen Extremismus, Rassismus und Ausgrenzung einzutreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dafür ein, dass Demokratie im Schulalltag gelebt wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Demokratiebildung von Kindern und Jugendlichen, wollen wir unterstützen, mit einem Tag der Demokratie, Demokratiebildungsprojekten in Schulen, und einem Stuttgarter Demokratiepreis für Bildungseinrichtungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lernen fürs Leben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildung muss zeigen, wozu man sie braucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Kooperationen zwischen Schulen und Einrichtungen von Kultur, Sport, Umwelt, Politik und Wirtschaft ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Klassenausflüge sind im Idealfall kostenlos. Freie Fahrt für Schüler*innengruppen haben wir bereits erreicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lernen im und mit dem Stadtteil</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bildungseinrichtungen sollen sich dem Stadtteil öffnen. Schulhöfe sollen außerhalb der Schulzeiten für andere geöffnet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wenn möglich, sollen sie einen Campus bilden, der auch von anderen zur Verfügung steht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten, dass dafür in Abstimmung mit den Schulgemeinschaften die Neubau- und Sanierungsprojekte zügig umgesetzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gute digitale Ausstattung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir Grüne halten es für dringend nötig, dass alle Schulen und Schulräume digital gut ausgestattet sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bildungseinrichtungen müssen digital vernetzt sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Damit die digitalen Einrichtungen auch funktionieren müssen sie von Expert*innen zuverlässig betreut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Besser essen und besser lernen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir machen uns für eine gesunde Schulverpflegung stark. Denn gesunde Kinder lernen besser.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Schulessen soll aus biologischen und regionalen Produkten bestehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Kinder und Jugendlichen sollen in unseren Bildungseinrichtungen ein kostengünstiges Mittagessen bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Idealfall wird es vor Ort selbst gekocht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2 Jugendhilfe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kinder, junge Menschen und ihre Familien müssen in unserer Stadt die bestmögliche Unterstützung erhalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Zusammenarbeit von Jugendamt und freien Trägern stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Damit Kinder und Jugendliche mit Behinderungen überall teilnehmen können, müssen alle städtischen Angebote barrierefrei sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unterstützung von Beginn an</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über Jahre hinweg haben wir das Konzept der frühen Hilfen ausgebaut. Vielfältige Beratungs- und Entlastungsmaßnahmen stehen in vielen Stadtbereichen allen angehenden und jungen Eltern zur Verfügung. So wollen wir weitermachen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen auch offene Angebote, also nicht städtische Angebote für Familien mit kleinen Kindern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir machen uns stark dafür, dass die Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen altersangemessen gestaltet wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dafür benötigen wir neue, kindgerechte Räumlichkeiten mit Außenflächen und ein neues Konzept, in dem alle Beteiligten Beachtung finden: Kinder, Jugendliche und ihre Eltern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen soll die Lösung gemeinsam mit allen Beteiligungen — Kindern, Jugendlichen und Eltern — gesucht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dafür braucht es ein neues räumliches und inhaltliches Konzept, das auch Kinder mit Behinderungen im Blick hat.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Beratungszentren des Jugendamts leisten eine hochwertige Arbeit für die Familien dieser Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen ihre Arbeitsfähigkeit sicherstellen und unterstützen einen personellen und finanziellen Aufbau.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für besondere Problemlagen bietet das Jugendamt in Zusammenarbeit mit den freien Trägern Hilfen zur Erziehung an. Dieses ausdifferenzierte Angebot muss weiter ausgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten, dass jeder Bezirk ein Kinder- und Familienzentrum erhält.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch das Kinderbüro der Stadt Stuttgart wollen wir weiter unterstützten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Natur erleben auch in der Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kinder und Jugendliche müssen Natur auch in der Stadt erleben können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aktivspielplätze, Jugendfarmen und Träger, die naturnahe pädagogische Angebote in Absprache anbieten, müssen in Absprache mit allen Beteiligten weiterhin unterstützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mobile Jugendarbeit und Räume für die Jugend</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Mobile Jugendarbeit soll je nach Bedarf in den Bezirken weiter ausgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Strukturmodell der integrierten Jugendarbeit möchten wir verstetigen. Das heißt, Jugendhäuser müssen als dezentrale Anlaufstellen und Aufenthaltsorte weiterhin personell und finanziell gut ausgestattet sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausgewiesene Treffpunkte für Jugendliche müssen ansprechend gestaltet sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit allen Beteiligten muss beständig darüber beraten werden, wie die öffentlichen Räume für Jugendliche erhalten und bekannt gemacht werden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Demokratieverständnis und Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kinder und Jugendliche sollen mitreden und an Politik teilnehmen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dafür sollen geeignete Formate entwickelt, Projekte unterstützt und Förderstrukturen geschaffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.3 Selbstbestimmung, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Zahl der Unterstützungsbedürftigen ist auch in Stuttgart hoch. Das höchste Armutsrisiko tragen Alleinerziehende und ihre Kinder. Aber auch die Armut und Einsamkeit im Alter steigt an. Es ist Aufgabe kommunaler Sozial- und Gesundheitspolitik, alle Bürger*innen dabei zu unterstützen, ihr Leben nach ihren Bedürfnissen und Interessen selbstbestimmt zu gestalten und Teilhabe zu ermöglichen. Das ist grundlegend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bedarfsgerecht unterstützen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stuttgart hat ein engmaschiges, gut funktionierendes Versorgungs- und Hilfenetz mit einem weitreichenden Angebot an freiwilligen sozialen Leistungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die vielfältigen Angebote der Familien- und Bonuscard bei der Kinderbetreuung, im Kultur- und Freizeitbereich und beim Sozialticket möchten wir weiter ausbauen durch weitere Kooperationen im Kultur- und Sportbereich oder das neue Angebot von Kulturbegleiter*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen die Sozialplanung bei der Entwicklung neuer Strategien gegen Armut, fehlende Teilhabe und Einsamkeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dafür ein, dass Stuttgart nach dem Beitritt zum weltweiten WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ sichtbar zur altersfreundlichen Stadt wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das breite Spektrum an freien Trägern der Wohlfahrtspflege, viele gemeinnützige Stiftungen und unabhängige soziale Einrichtungen gewährleisten, dass Sozial- und Gesundheitsangebote dezentral und niederschwellig erreichbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir Grünen stehen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und eine angemessene und verlässliche Förderung dieser Arbeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote wie Sozialkaufhäuser wollen wir weiterentwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Tafeln wollen wir aktiv bei der Suche nach angemessenen Räumlichkeiten unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Bürger*innen engagieren sich ehrenamtlich in Kirchengemeinden, in Flüchtlingsfreundeskreisen, Wohlfahrtsverbänden, Fördervereinen, Eine-Welt-Läden, beim Stadtseniorenrat und in vielen anderen Bereichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das ehrenamtliche Engagement wollen wir gezielt unterstützen und würdigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine bessere Vernetzung ermöglichen und insbesondere auch in belastenden Situationen Unterstützung anbieten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Teilhabe durch Arbeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integration in Arbeit ist ein entscheidender Schritt aus der Armutsfalle. Gerade Alleinerziehende benötigen speziell zugeschnittene Programme und Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für spezifische Angebote und Kinderbetreuung ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Arbeitsgelegenheiten, Beschäftigungs- und Teilhabemöglichkeiten für sucht- und psychisch Erkrankte sowie wohnungslose Menschen wollen wir weiter ausbauen. Auch Angebote für langzeitarbeitslose Menschen wollen wir weiter fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen eine bessere berufliche Integration von Menschen mit Behinderung, sowohl bei der Stadt als Arbeitgeberin als auch auch bei den Stuttgarter Unternehmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Miteinander leben im Quartier</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Begegnungen zwischen Alt und Jung, zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und Menschen unterschiedlicher Herkunft stärken den Zusammenhalt und ermöglicht nachbarschaftlichen Austausch und Hilfe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen die Entwicklung einer strategischen Rahmenkonzeption zur sozialen Quartiersentwicklung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen einen Ausbau der sozialen Infrastruktur, Räume für Begegnung und Austausch, wohnortnahe niederschwellige Hilfen, die Weiterentwicklung von Beteiligungsmöglichkeiten und die Unterstützung von Quartiersprojekten, insbesondere in sozial benachteiligten Quartieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dieser Prozess muss gesamtstädtisch, themenübergreifend und zusammen mit den zivilgesellschaftlichen Akteur*innen vor Ort erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Stadtentwicklung und quartiersbezogene Ansätze müssen Bestandteil aller Planungen der Stadtverwaltung sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Weiter auf dem Weg zur inklusiven Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unser Ziel ist Inklusion in allen Lebensbereichen. Bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat Stuttgart in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir Grünen wollen den Fokus-Aktionsplan konsequent weiter umsetzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum und bei allen städtischen Einrichtungen muss zügiger vorankommen, Barrierefreiheit bei städtischen Veranstaltungen, im Kulturbereich oder bei Sportangeboten befördert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gut zusammen leben im Alter</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen auf eine Weiterentwicklung der Stadtteilzentren und Begegnungsstätten zu generationenübergreifenden und inklusiven Treffpunkten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufsuchenden Dienste wollen wir verstärken, Angebote zur Alltagsunterstützung ausbauen und den Quartiersbezug herstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote der gerontopsychiatrischen Dienste, des Bürgerservice »Leben im Alter« und Projekte wie »Demenzfreundliches Bad Cannstatt« wollen wir ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Zahl der Hochbetagten wird in den kommenden Jahren weiter deutlich ansteigen und damit der Bedarf an Pflegekräften und Pflegeplätzen. Die meisten wollen außerdem im Alter in ihrem gewohnten Umfeld bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neben dem Ausbau der stationären Pflegeplätze brauchen wir auch den Ausbau ambulanter und teilstationärer Angebote.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine größere Vielfalt mit innovativen Ansätzen und gemeinschaftlichen, generationenübergreifenden Wohnformen ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit einem systematischen Grundstückssuchlauf und sozialer Stadtentwicklungsplanung, einer Ausbildungsoffensive und mehr Personalwohnungen wollen wir dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenwirken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitsversorgung sicherstellen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Krankenhäuser sind weiterhin unterfinanziert, was sich besonders nachteilig auf die Pädiatrie mit ihren Spezialkompetenzen auswirkt. Hier sind Kassen und der Bundesgesetzgeber gefragt, um die Krankenhausfinanzierung endlich auf eine stabilere Basis zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen unser städtisches Klinikum, das als Maximalversorger unerlässlich ist für die Gesundheitsversorgung von Stadt und Region.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass das Olgäle sein breites Versorgungsangebot der Kinder- und Jugendmedizin aufrechterhalten kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen auch Maßnahmen ergreifen, um die Ansiedlung von Kinderärzt*innen zu befördern. Ein Förderprogramm zur Unterstützung bei Praxisübernahmen und Neugründungen in derzeit nicht versorgten Stadtbezirken haben wir bereits auf den Weg gebracht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die erfolgreiche Arbeit der Hebammenkoordinierungsstelle wollen wir fortführen und den Hebammenkreißsaal und die Ausbildung an der Hebammenschule des Klinikums stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für gute gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gesundheitsprävention vor Ort wollen wir stärken, unter anderem mit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aktionstagen zum Thema Gesundheit,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesundheitslots*innen für Migrant*innen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dem Ausbau der Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder und Schulgesundheitsfachkräften und Angeboten in Kindertagesstätten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Offene Angebote der Suchthilfe wollen wir weiter ausbauen und den Drogenkonsumraum zeitnah umsetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:20:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K4: 2. Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/2-Stadtentwicklung-60977</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/2-Stadtentwicklung-60977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1 Stadtgestaltung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtentwicklung schafft den Rahmen für Klimaanpassung, Verkehrswende und inklusive Quartiere. Nur wenn wir für die Zukunft planen, werden wir gut und gesund leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine Stadt planen, in der sich alle zuhause fühlen und ihren Alltag bewältigen können. Die Stadt muss geschlechter- und generationengerecht geplant werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Plätze sind nachbarschaftliche Treffpunkte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtplanung ist auch Verkehrsplanung. Wir wollen in Wohngebieten dem Auto weniger Platz einräumen. Stattdessen wollen wir Grünflächen, Spielstraßen und Orte der Begegnungen schaffen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wichtige Einkaufsstraßen wollen wir verkehrsberuhigen, um den lokalen Handel zu stärken, etwa die Stuttgarter Straße in Feuerbach, die Seelbergstraße in Bad Cannstatt oder die Epplestraße in Degerloch.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Konzept der autofreien Innenstadt innerhalb des Cityrings können wir uns auch für Ortskerne in Außenbezirken vorstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Plätze wollen wir den Menschen zurückgeben. Den Schützenplatz hat sich eine Initiative zurückerobert, der Bismarck-Platz wurde nach einem Verkehrsversuch umgestaltet. Solche Projekte unterstützen wir.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausprobieren ist gut. Deshalb unterstützen wir provisorische Umgestaltungen, Außengastronomie auf Autoabstellflächen und Parklets.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen den Neckar erleben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben das Geld und die fertigen Pläne für unsere »Stadt am Fluss«. Wir müssen nur endlich damit anfangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Aufenthaltsräume am Ufer, den Wasen überqueren, ein Neckarknie mit verkehrsberuhigter Schönestraße und weniger Durchgangsverkehr auf den Brücken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die alte Rosenstein-Eisenbahnbrücke als Park über dem Neckar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Internationale Bauausstellung`27 (IBA) ist eine Chance </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die IBA-Projekte werden uns zeigen, wie wir künftig leben und wohnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Da private Investoren aus ihren Bauprojekten ausgestiegen sind, wird die Stadt eine größere Rolle übernehmen und selbst mehr Flächen entwickeln müssen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zwischennutzung belebt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt hat Flächen erworben, über deren Nutzung noch entschieden wird: Kaufhof, Züblin-Parkhaus oder Schwaben Bräu-Areal. Der Bereich unter der Paulinenbrücke hat gezeigt, wie Initiativen eine neue Nutzung anstoßen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zwischennutzungen wollen wir unterstützen und fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sorgsamer Umgang mit Bestandsgebäuden </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aus Klimaschutzgründen muss zuerst geprüft werden, ob Sanierung und Umbau von Gebäuden sinnvoller ist als ein Abriss.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aber auch weil Stuttgart nicht viele alte Gebäude besitzt, wollen wir weniger abreißen und mehr sanieren, um unser historisch gewachsenes Stadtbild erhalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen Quartiere für die Zukunft entwickeln</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Neckarpark, am Wiener Platz oder am Bürgerhospital zeigen wir, wie zukunftsweisende Stadtentwicklung geht. Lange haben wir um Mehrheiten für nachhaltige Grundsätze gerungen. Das inzwischen prämierte Projekt Olga-Areal und die Planung für das Rosensteinviertel sind zukunftsgerichtet und vorbildlich. Zukunftstaugliche Quartiere sind</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>grünmit Versickerungsflächen, vielen Bäumen, Fassadenbegrünung, öffentlichen Gartenflächen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, mit Quartiersparkhäusern statt Autostellplätzen, autofreien Wohnstraßen und Sharing-Angeboten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>lebenswert mit ihren kulturellen Zentren und Flächen für Sport und Freizeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchmischt, also mit einem hohen Sozialmietwohnungsanteil, unterschiedlichen Wohnformen, Wohnen und Arbeiten für Jung und Alt und mit sozialer Infrastruktur.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gut versorgt vor Ort</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Quartiere, ob alt oder neu, brauchen eine gute Nahversorgung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen unser erfolgreiches Projekt »Stadtteilzentren konkret« weiterführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Einzelhandelsflächen in den Bezirken sichern, wie das bereits mit Zuschüssen für Bonus- und Cap-Märkte gut funktioniert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dabei haben wir besonders die Außenbezirke am Neckar, auf den Fildern und im Norden im Blick.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2 Wohnen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bezahlbaren Wohnraum schaffen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Stuttgart findet man kaum eine angemessene und bezahlbare Wohnung. Besonders herausfordernd ist es für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen, Familien mit Kindern und Menschen in schwierigen Lebenssituationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir engagieren uns für mehr und vor allem günstige Wohnungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen innovative Bau- und Wohnformen unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir haben ein neues Förderprogramm aufgestellt, das beim Bau von Sozialwohnungen neben der Landesförderung eine weitere Unterstützung gewährt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Innen vor Außen, kaufen statt verkaufen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Klimaschutz ist wichtig für unsere Zukunft, deshalb wollen wir nicht auf der grünen Wiese bauen, sondern innerhalb bereits bebauter Gebiete.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen es, Gebäude aufzustocken, die Dachgeschosse auszubauen, zu sanieren oder leerstehende Gewerbeflächen für Wohnraum zu nutzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Große innerstädtische Flächen wie das Rosensteinquartier, der Neckarpark, das Eiermann-Gelände und das ehemalige EnBW-Gelände am Stöckach müssen schnell entwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wenn deren Entwicklung stockt, muss die Stadt einspringen. Wir wollen, dass ein Kauf der Flächen durch die Stadt geprüft wird, um innerstädtische Flächen zeitnah zu bebauen. Beispielsweise durch die Städtische Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) oder auch ein Konsortium unter Federführung der Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Stadt soll Bodenvorratspolitik betreiben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Grundsatzbeschluss Bauen und Wohnen haben wir festgelegt, dass die Stadt künftig eine strategische Bodenvorratspolitik betreibt. Die Quoten für den geförderten Wohnungsbau haben wir deutlich erhöht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erbbau hat Vorrang vor Verkauf.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das städtische Vorkaufsrecht wollen wir verstärkt ausüben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit Milieuschutzsatzungen wollen wir, wo nötig, einer Gentrifizierung entgegenwirken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWSG) unterstützen wir bei der Aufstockung ihres Wohnungsbestands.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sehen weitere Möglichkeiten für bezahlbaren Wohnraum in Mieter*innenkartellen, Baugemeinschaften und Baugenossenschaften.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Beratungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen werden wir weiter unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen sozial gerechte Quartiere</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Stuttgarter Innenentwicklungsmodell haben wir dafür gesorgt, dass auch private Investor*innen und Wohnbaugesellschaften günstigen Wohnraum schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unser Schwerpunkt liegt auf dem sozialen Mietwohnungsbau.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auslaufende Sozialbindungen wollen wir verlängern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wohnraum wollen wir auch mit Garantiemietverträgen erschließen. Das heißt, dass das Sozialamt eine Mietausfallgarantie übernimmt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen Projekte wie Housing First für wohnungslose Menschen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen sozial und altersmäßig gemischte Quartiere, in denen sich unterschiedliche Menschen begegnen. Das stärkt Verständnis und Zusammenhalt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>In neuen Quartieren müssen altersgerechtes Wohnen, barrierefreie Wohnungen und Pflegewohnen mitgeplant werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch neue Wohnformen mit flexiblen Grundrissen und Gemeinschaftsräumen müssen möglich sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnungsnotfallhilfe muss funktionieren</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Neustuttgarter*innen und Menschen in prekären Lebenssituationen haben es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen präventiv Wohnraumverlust entgegenwirken und deshalb die Wohnungsnotfallhilfe ausbauen<strong>.</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt muss bei Notfallunterbringungen eine kindgerechte Umgebung gewährleisten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Familien mit Kindern ohne Leistungsanspruch darf nicht mehr nur in den Wintermonaten eine Unterbringung zur Verfügung gestellt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Frauenhäuser müssen genug Platz und Personal für bedrohte Frauen mit ihren Kindern haben. Für den Übergang in eine eigene Wohnung brauchen wir Zwischenwohnraum (second stage-Wohnraum).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir stehen zum Stuttgarter Weg. Das heißt, diejenigen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, werden angemessen untergebracht und betreut.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.3 </strong><strong>Sicherheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stuttgart ist eine der sichersten Großstädte Europas. Wir können aber noch besser werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Stuttgarter*innen müssen sich zu jeder Zeit und an jedem Ort in Stuttgart sicher fühlen und sicher sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es darf keine Angsträume und No-Go-Areas in der Stadt geben, weder für Frauen noch für Menschen mit Behinderungen, weder für queere Menschen noch für Menschen, die von Rassismus betroffen sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Den öffentlichen Raum sicher gestalten und sauber halten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine geschlechtersensible Gestaltung, beispielsweise ohne dunkle Ecken oder bedrohliche Plätze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Bedürfnisse aller marginalisierten Gruppen müssen von Anfang an mitgedacht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo es sauber ist, fühlt man sich sicher. Wir wollen weniger Müll auf den Straßen und Plätzen und fordern eine Steuer auf Einwegverpackungen, damit Mehrwegverpackungen attraktiver werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen ausreichend Toiletten im öffentlichen Raum. Dazu gehört das städtische Angebot und die Öffnung von privaten Flächen durch Angebote wie der netten Toilette.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo alle sichtbar sind, ist es sicherer. Wir wollen Belebung und Durchmischung in unserer Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo leicht Konflikte unter Jugendlichen entstehen, etablieren wir vorsorglich deeskalierende Angebote wie die mobile Jugendarbeit oder Respektlotsen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir schätzen die wertvolle Arbeit der Polizei für die Sicherheit in der Stadt wie zum Beispiel die speziell geschulten Kommunikationsteams der Polizei. Wir unterstützen sie bei ihrem Einsatz für eine sichere Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Konzeption »sichere Innenstadt« weiterentwickeln und die kommunale Kriminalprävention ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eine krisenfeste Feuerwehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr haben wir unser starkes Stuttgarter Feuerwehrwesen aus Berufsfeuerwehr, den Abteilungen der freiwilligen Feuerwehr und den Werksfeuerwehren. Die Herausforderungen sind groß:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Extremwetterlagen werden wegen der Klimaerwärmung immer wahrscheinlicher,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Risiko terroristischer Cyberattacken auf unser Versorgungsinfrastruktur steigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Tunnelbauwerke und neue Stadtteile machen mehr Arbeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen unsere Feuerwehr als untere Katastrophenschutzbehörde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen den Feuerwehrbedarfsplan um und investieren in Personal und Ausstattung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit Investitionen in den Katastrophenschutz und den Schutz der kritischen Infrastruktur machen wir Stuttgart krisen- und katastrophenfest.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:10:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K3: 1. Stuttgart will bis 2035 klimaneutral sein</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/1-Stuttgart-will-bis-2035-klimaneutral-sein-30441</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/1-Stuttgart-will-bis-2035-klimaneutral-sein-30441</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen uns um den Klimaschutz kümmern, damit es uns auch in Zukunft weiterhin gut geht. Nur dann werden wir unsere Lebensgrundlagen und damit unseren Wohlstand erhalten können, hier und weltweit. Deshalb müssen wir in den Kommunen handeln und gemeinsam unsere Stadtverwaltung für die Umsetzung unserer Klimaziele stärken. Stuttgart ist eine wohlhabende Stadt und muss Vorreiter beim Klimaschutz sein. Wegen unserer Kessellage werden wir eine der heißesten Großstädte Deutschlands werden. Extremes Wetter wird auch uns zu schaffen machen. 2022 haben wir beschlossen, bis 2035 klimaneutral zu sein. Daran wollen wir arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>1.1 Klimaneutralität und –anpassung</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Klimafreundliches Bauen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle städtischen Neubauvorhaben stehen unter Klimavorbehalt. Es gilt unsere 2020 beschlossene Energierichtlinie. Das heißt: energetisch optimiertes Bauen, Fassadenbegrünung, Holzbau, Recyclingbeton und Grünflächen, in denen Wasser versickern kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beim privaten Neubau wollen wir die Kreislaufwirtschaft fördern. Das heißt verwendete Materialien wurden recycelt und können nach Abriss wiederverwertet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Grün- und Freiflächen schützen und Frischluftschneisen freihalten. Deshalb wollen wir innerhalb der bestehenden Bebauung erweitern, umbauen und ergänzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen diejenigen, die privat ihre Gebäude begrünen und dämmen. Denn das spart Energie für Klimaanlage und Heizung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Die Stadt im Sommer abkühlen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser städtisches Hitzeschutzprogramm sieht bereits mehr Trinkbrunnen und mehr Begrünung vor. Wir brauchen viele Bäume, die mit klugen Bewässerungskonzepten personalarm versorgt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Spielplätze und Schulen sollen beschattet werden. Glühend heiße Straßen können Alleen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grüne Oasen kühlen, schaffen Ruhe und ziehen Insekten an, von denen unsere Vögel und Fledermäuse leben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen mehr Asphalt- und Betonflächen entsiegeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das städtische Grünprogramm unterstützt Privatleute bei der Umwandlung von Hinterhöfen in erholsame Grünanlagen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kühle Orte sollen für alle erreichbar und ausreichend vorhanden sein. Grüne Oasen braucht es deshalb vor allem in dicht besiedelten Gebieten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Zur Schwammstadt werden, wo Wasser auch versickern kann</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Regen muss in der Stadt versickern können. Regenwasser darf nicht mehr hauptsächlich direkt in die Kläranlage fließen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch in gewachsenen Stadtvierteln brauchen wir mehr Grünflächen und in den Parks Wasserrückhalteflächen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bach- und Wasserläufe wollen wir renaturieren, damit sie bei Starkregen Wasser aufnehmen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kostbares Trinkwasser ist zu schade für die Toilette oder zum Bewässern. Wir setzen uns deshalb für ein Grauwassermanagement ein. Im Rosensteinviertel wollen wir innovative Konzepte umsetzen, um Frischwasser und Abwasser zu sparen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Landwirtschaft und Ernährung sichern</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen unsere landwirtschaftlichen Flächen erhalten. Sie dienen der Lebensmittelproduktion vor Ort und schützen unser Klima.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Direktvermarktung und Bioanbau wollen wir fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen in unseren städtischen Einrichtungen mehr regionale und biologische Produkte anbieten. Das vegetarische und vegane Angebot wollen wir ausweiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch in der Stadt kann auf Urban-Gardening-Flächen Gemüse und Obst gezogen werden, am besten in allen Stadtteilen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Damit nicht so viele Lebensmittel weggeworfen werden, unterstützen wir Foodsharing.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen den von uns eingerichteten Ernährungsrat, der die Akteur*innen vernetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Wald und Reben bewahren</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unser Wald muss klimastabil gemacht und seine Tiere und Pflanzen geschützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Wald muss zugänglich bleiben für die vielfältigen Freizeitbedürfnisse. Der von uns initiierte Waldbeirat versucht, den Ausgleich herzustellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Weinberge prägen Stuttgart. Für den Erhalt der Trockenmauern wollen wir unser Förderprogramm ausbauen und so potentielle Pächter*innen ermutigen, die Weinberge zu bearbeiten und unsere Kulturlandschaft zu erhalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Streuobstwiesen sind ein wichtiges Kulturgut. Wir wollen die jüngere Generation an ihre Pflege heranführen, damit die Grünflächen erhalten bleiben und wir auch in Zukunft unseren eigenen Stuttgarter Apfelsaft haben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>1.2 Natur- und Umweltschutz</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Tiere und Pflanzen leben lassen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unser vorbildliches Artenschutzkonzept wollen wir weiterentwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rückzugsräume für Tiere müssen erhalten und neu angelegt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begrünte Stadtbahntrassen schaffen Lebensraum für Insekten. Davon wollen wir mehr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um dem Bienensterben entgegenzuwirken möchten wir mehr Blühflächen im Stadtgebiet schaffen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vogelnisthilfen gehören auch an städtische Gebäude.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Damit die Tauben nicht überhand nehmen, wollen wir in möglichst vielen Stadtteilen den Bestand mit mehr Taubenschlägen tierschutzgerecht kontrollieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tierschutz und das damit verbundene ehrenamtliche Engagement wie im Tierheim Botnang und der Katzenhilfe unterstützen wir weiter.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>1.3 Energie und Bauen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Energiewende beschleunigen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch bei der Energie macht die städtische Richtlinie Vorgaben. Bei städtischen Neubauten werden Plusenergiegebäude und bei Sanierungen Klimaneutralität angestrebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bis 2030 wollen wir, dass alle öffentlichen Liegenschaften Photovoltaik haben und alle Gebäude saniert sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen mehr Projekte wie das prämierte Plusenergiegebäude der Uhlandschule haben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sind für Pilotprojekte wie Photovoltaik auf dem Stadiondach, über Parkplatzflächen, entlang von Fahrbahnen, über Flächen des städtischen Weinguts oder mit Faltdach-Technik über Kläranlagen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Gemeinsam die Energiewende vollbringen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Städtische Gebäude machen nur vier Prozent des gesamtstädtischen Energieverbrauchs aus. Deshalb müssen alle Stuttgarter*innen mitmachen, Mieter*innen, Hausbesitzer*innen, aber auch Unternehmen, Sportvereine und Kirchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen ihnen die Entscheidung erleichtern und haben in den vergangenen Haushaltsberatungen beschlossen, alle städtischen Förderprogramme weiterzuführen und mit 53 Millionen Euro auszustatten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Förderungen müssen weiterentwickelt und Hürden beispielsweise für Wohneigentümer*innengemeinschaften gesenkt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Beratungsangebote der Stadt ausweiten. Dazu gehört eine aufsuchende Beratung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen ehrenamtliche Initiativen unterstützen, zum Beispiel Solarscouts, die Nachbarschaften für gemeinsame Beauftragungen zusammenbringen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Die Wärmewende verbessert unser Leben</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die kommunale Wärmeplanung wurde Ende 2023 für Stuttgart fertiggestellt und zeigt, wo welche Energieform sinnvoll ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt muss ihre Wärmenetze ausweiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo nur die eigene Wärmepumpe möglich ist, muss der Ausbau dauerhaft attraktiv gemacht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Quellen für Wärmenetze müssen gesucht und entwickelt werden, beispielsweise Geothermie auf den Fildern oder Neckarwasser und Abwasser.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Wir wollen Sonne, Wind und Wasserstoff nutzen</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Solarpanele müssen auf alle Flächen: auf Dächer, an Fassaden, über Verkehrsflächen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir befürworten eine Erneuerung der Windkraftanlage auf dem Grünen Heiner, weil sich damit die heutige Leistung versiebenfacht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Möglichkeiten für Windräder müssen mithilfe der Regionalplanung geprüft und, wenn möglich, umgesetzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grüner Wasserstoff kann in der Industrie das fossile Erdgas ersetzen. Wir unterstützen seinen Einsatz in Stuttgart.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Monitoring verschafft uns Überblick</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ob wir beim Klimaschutz, der Verkehrswende und der Energiewende unsere Ziele erreichen, muss kontinuierlich überprüft und öffentlich bekannt gemacht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dafür soll der Klimaschutzbericht mit passenden Kennzahlen weiterentwickelt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Fortschritt des Klimaschutzes muss auch schnell, einfach und übersichtlich für die Stadtbevölkerung einsehbar sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>1.4 Grü</strong></strong><strong><strong>ne Mobilit</strong></strong><strong><strong>ät – Ein Gewinn fü</strong></strong><strong><strong>r alle</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir geben dem Zufußgehen, Radfahren und der Fahrt in Bussen und Bahnen, die mit Ökostrom betrieben werden, den Vorrang.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Innenstadt weitgehend autofrei gestalten, den Stadtteilen ein lebendiges Zentrum zurückgeben und unsere Stadtautobahnen zu grünen Flaniermeilen machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Infrastruktur für Radfahrende und Fußgänger*innen muss zügig ausgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anstelle von milliardenschweren Straßenprojekten für den Autoverkehr wie neue Tunnel und den vierspurigen Ausbau von Straßen, wollen wir das Geld in den Erhalt unserer Straßen, Brücken und Tunnel stecken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rad- und Fußwege sollen sicher sein. Das geht nur mit einer vernünftigen Infrastruktur und einer angepassten Geschwindigkeit für den Autoverkehr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tempo 30 sollte einfacher umsetzbar sein, insbesondere dort, wo die Sicherheit nicht gewährleistet ist oder es städtebaulich sinnvoll ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grüne und nachhaltige Mobilität ordnet den Straßenraum neu und schafft attraktive, nutzbare Plätze für alle.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>In einer grünen Stadt geht man gern zu Fuß </strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bürger*innen wollen Bäume statt Asphalt, schattige Grünflächen, Spielbereiche und Bänke, wo sie sich mit Nachbar*innen treffen können und heimisch fühlen. In solchen Straßen geht man auch gern zu Fuß.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Überall soll man gut zu Fuß gehen können. Es ist gesund und die einfachste Form grüner Mobilität.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flanierrouten und schöne Hauptfußwege möchten wir zu einem stadtweiten Netz ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das von uns initiierte Parkraummanagement schafft Spielräume. Die wollen wir nutzen, um Verbesserungen im öffentlichen Raum umzusetzen und die Wohngebiete an die Auswirkung der Klimaerhitzung anzupassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Wir sind auf dem Weg zur Fahrradstadt </strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Langsam sieht man die grünen Erfolge: neue Radwege, Fahrradstraßen und Abstellanlagen. Die Fahrradstadt ist in Sicht, bis 2029 können wir es schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sorgen beständig dafür, dass für die Radinfrastruktur ausreichend Geld und Stellen vorhanden sind.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Asphaltwüsten wie die B14 wollen wir verkleinern, damit daneben Radwege, Fußwege und Grünflächen entstehen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen den Radverkehr konsequent vom Fußverkehr trennen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilität beginnt vor der Haustür. Deshalb wollen wir mehr Fahrradstellplätze und Fahrradgaragen in Wohngebieten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Lastenradförderung und die Förderung von E-Dreirädern stehen auf der grünen Agenda bis 2029.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Grün hat für Busse und Bahnen die Weichen gestellt </strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Mobilität ist billiger als Autofahren. Mit Deutschlandticket und dem landesweiten Jugendticket wurde ein neuer Boom beim Nahverkehr ausgelöst. Ergänzt werden sie in Stuttgart durch vergünstigte Angebote Menschen mit geringem Einkommen und das Jobticket. Auch wenn Stadtbahnen und Busse täglich Hunderttausende transportieren, muss die Stadt pro Jahr 100 Millionen zuschießen. Damit das zum Nutzen aller passiert, kommt es auf uns Grüne an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen einen funktionierenden Nahverkehr für alle.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten Stadtbahnlinien verlängern und neu anlegen, und zwar nach Plieningen, Echterdingen, Ditzingen, Pattonville, Büsnau, zum Mercedes-Benz-Museum und nach Schmiden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten mehr Buslinien und Vorrangspuren für Busse.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Nahverkehr wird es nur geben, wenn wir sie dauerhaft finanzieren können. Deshalb finden wir einen zusätzlichen Beitrag in Form eines sozial gerechten Mobilitätspasses richtig, der für Nahverkehrskund*innen kostenneutral ist und für VVS-Fahrten genutzt werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch im Nachtverkehr und in schlecht erschlossenen Gebieten können wir dann zusätzliche Angebote machen. Dazu gehören SSB-Flex, Ortsbusse und Bürger*innenbusse.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Mobilitätsangebote, wie urbane Seilbahnen wollen wir vorantreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auf der Panoramabahn sollen neue Angebote geschaffen werden. In einem Nahverkehrs-Dreieck wollen wir Vaihingen über den Westen mit Feuerbach und Bad Cannstatt verbinden und eine neue Direktverbindung zwischen Feuerbach und Cannstatt schaffen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der neue Hauptbahnhof wird in den nächsten Jahren in Betrieb gehen. Wir setzen uns dafür ein, dass der Start schrittweise und geordnet erfolgt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Leise, sauber und effizient - elektrisch in die Zukunft</strong></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Mobilität ist leise und hält die Luft sauber. Bereits heute ist Stuttgart Vorreiter bei Elektroautos und der Zahl der Ladesäulen. Wir haben initiiert, dass die Busflotte der SSB nach und nach elektrifiziert wird. Das Auto gehört zur Stadt, es darf sie aber nicht dominieren und die notwendige Stadtentwicklung verhindern. Wir führen keinen Kampf gegen das Auto, wir suchen vernünftige Lösungen für unsere Stadt. Dazu gehört auch das Elektroauto.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Taxis und Car-Sharing schaffen wir in den nächsten Jahren für die Elektrifizierung die Rahmenbedingungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen, dass Stuttgart an der Spitze der nachhaltigen Logistik steht. In absehbarer Zeit sollen weniger und nur noch elektrisch betriebene Lkw in die Stadt fahren. Von dezentralen Umladestationen startet die Feinverteilung mit E-Lieferwagen und modernen großen Lastenrädern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten, dass Bürger*innen nicht aufs Auto angewiesen sind, sondern frei wählen können, ob sie stattdessen Car-Sharing, das Fahrrad oder Busse und Bahnen nutzen. Das Angebot hierfür wollen wir ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Autofreie Wohnbereiche müssen genauso möglich sein, wie die Reduktion überdimensionierter Autoverkehrsflächen zugunsten einer lebenswerten grünen Stadt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchgangsautoverkehr hat in Wohngebieten nichts zu suchen. Barcelona macht es uns mit dem Superblock vor: In grüne Wohngebiete kann man mit Autos nur ein- und ausfahren, durchfahren ist nicht möglich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur grünen Mobilität gehören auch Leihräder und elektrische Tretroller. Aber auf Gehwegen wollen wir sie nicht haben. Wir wollen auf den Straßen und auf »Stuttgarter Rechtecken« Abstellflächen für Räder und E-Scooter schaffen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:57:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K2: Und das sind unsere Top 10</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/Und-das-sind-unsere-Top-10-11691</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/Und-das-sind-unsere-Top-10-11691</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><strong>Neue</strong><strong>Energie</strong> – dafür Solar- und Wärmewende</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><strong>Eine grüne Stadt am Fluss </strong>– dafür weniger Versiegelung und mehr Natur</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><strong>Eine echte</strong><strong>Fahrrad- und Fußverkehrsstadt</strong> – dafür Platz und sichere Wege</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><strong>Mehr Bus und Bahn </strong>– dafür ein Angebot stadtweit bei Tag und Nacht</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><strong>Bezahlbar und gut wohnen</strong> - dafür mehr städtische Flä- chen und sozialen Wohnungsbau</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><strong>Gleiche Chancen für alle Kinder</strong> - dafür mehr Räume, Personal und Möglichkeiten</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><strong>Guter sozialer Zusammenhalt</strong> – dafür Teilhabe für alle ermöglichen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li><strong>Stuttgart bleibt weltoffen </strong>– dafür Vielfalt stärken und Integration unterstützen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><strong>Digital und für die Menschen</strong> – dafür gut ausgestattete Schulen, Stadtverwaltung und Service für Bürger*innen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li><strong>Kulturhauptstadt Stuttgart –</strong> das Neue wagen, das Be- stehende unterstützen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und im Übrigen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein Park über dem Neckar</strong> – dafür nutzen wir die Eisenbahnbrücke um.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:55:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1: Präambel</title>
                        <link>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/Praambel-12891</link>
                        <author>Kreisvorstand KV Stuttgart (dort beschlossen am: 18.01.2024)</author>
                        <guid>https://wahlprogramm24-stgt.antragsgruen.de/wahlprogramm24-stgt/Praambel-12891</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stuttgart steht vor einer Richtungsentscheidung. Auch von starken Grünen hängt es ab, ob wir den Weg zur klimaneutralen Stadt bis 2035 weitergehen können oder nicht. In den letzten Jahren haben wir wichtige Beschlüsse zur Klimaneutralität, für mehr Grün, mehr Fahrrad, mehr Fußverkehr, klimagerechtes Bauen, Quartiere der Zukunft, bezahlbarer Wohnraum und ein weltoffenes und vielfältiges Stuttgart gefasst. Herausforderungen gibt es viele: Nicht nur die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, sondern auch die Klimakrise, die Kluft zwischen Arm und Reich oder das zerstörerische Agieren der Rechtsextremen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stuttgart ist eine weltoffene Stadt und soll es auch bleiben. Wir bekennen uns leidenschaftlich zur Demokratie, genauso wie zur Teilhabe der Bevölkerung bei der Suche nach Lösungen, sei es in den 23 Stadtbezirken oder sei es im Waldbeirat oder Ernährungsrat. Demokratische Prozesse erfordern Verhandlungen und Kompromisse. Wir tragen Verantwortung für die Zukunft nachfolgender Generationen, und wir Grünen stellen uns dieser Verantwortung. Wir wollen Stadt und Gesellschaft für die Zukunft gestalten, statt die Zukunft nur auf uns zukommen zu lassen. Die notwendige Transformation ist eine Chance für eine wirtschaftsstarke Stadt und einen Wissenschaftsstandort wie Stuttgart mit hoher Innovationskraft. Wir können bei der Energie, Wärme- und Verkehrswende Vorbild für andere Städte sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Vertrauen in unsere Demokratie können wir nur erhalten, wenn die Stadt und Stadtverwaltung ihren Bürger*innen schnell den Service bieten, den sie brauchen, egal ob im Bürgerbüro auf der Führerscheinstelle, in der Ausländerbehörde oder im Baurechtsamt. Eine zukunftsfähige, gut digital ausgestattete und effizient arbeitende Stadtverwaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben, die wir vor uns sehen. Unsere Schulen müssen saniert und digitalisiert werden, auf die Kitas muss Verlass sein. Jeder Mensch muss in Stuttgart von klein auf die gleichen Chancen auf Bildung und Wohlstand haben wie alle anderen. Wir meinen es ernst mit der Integration.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur hält uns zusammen und bringt uns weiter. Sie erzählt unsere Geschichten und formuliert neue Ideen. Stuttgart ist eine Kulturhauptstadt. Das soll so bleiben. Denn wir müssen lebendig und offen sein, wenn wir die Herausforderungen der Zukunft ohne Angst, sondern mit Selbstvertrauen und Kraft bewältigen wollen. Und das wollen wir.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:52:51 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>